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Endlich wieder zubeißen,

ohne nachzudenken

Geplant, behandelt, nachbetreut von drei Spezialisten

Im Zahnarztzentrum Astraturm stimmen drei Zahnärzte Ihren Fall gemeinsam ab – mit über 20 Jahren Erfahrung je Behandler, dem klaren Grundsatz, Ihren eigenen Zahn zuerst zu retten, und einem Speziallabor für Versorgungen, die viele Jahre halten.
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4,9/5
Sprechzeiten : Montag – Freitag durchgehend 07.00 – 21.00 Uhr
Jameda
5/5
Aus dem Kiez für ganz Hamburg

Zahnarztzentrum Astraturm: Ihr Team für gesunde und feste Zähne

Was uns besonders macht:

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Drei Spezialisten unter einem Dach –
ein gemeinsamer Plan:

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Ihr eigener Zahn kommt zuerst – nicht das Implantat: 

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Aufwendige Versorgungen aus einem spezialisierten Labor:
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Zeit für Ihr Anliegen – auch nach Ihrem Feierabend:

Kennen Sie eines dieser Gefühle?

Wenn Sie sich in einem der folgenden Punkte wiedererkennen, sind Sie bei uns richtig:
  • Ein Zahn fehlt – und Sie schieben es seit Monaten oder Jahren vor sich her.
  • Eine Brücke oder Krone lockert sich und Sie trauen sich kaum noch, festzuzubeißen.
  • Ihre Prothese drückt oder rutscht beim Essen und Sprechen.
  • Eine frühere Behandlung hat nicht gehalten, und Sie haben das Vertrauen verloren.
  • Man hat Ihnen geraten, einen Zahn zu ziehen – und Sie fragen sich, ob das wirklich sein muss.
Zwei Zahnärzte des Zahnarztzentrums Astraturm mit Lupenbrillen im Gespräch
Zwei Zahnärzte bei der Vorbereitung eines oralchirurgischen Eingriffs

Viele warten genau an diesem Punkt zu lange.

Aus Sorge vor Kosten, aus Angst vor Schmerzen oder weil sie schon einmal enttäuscht wurden. Verständlich.

Allerdings wird ein Problem im Mund von allein nicht kleiner. Wer eine zahnerhaltende Behandlung verschiebt, riskiert, dass am Ende doch nur noch die aufwendigere Lösung bleibt. Je früher wir draufschauen, desto mehr Wege stehen Ihnen offen.

So gehen wir es gemeinsam an


  • Wir hören zu und schauen uns Ihre Situation in Ruhe an, bevor wir irgendetwas vorschlagen.

  • Sie bekommen mindestens zwei Wege aufgezeigt – und immer auch die Variante, die Ihren eigenen Zahn erhält, wenn es möglich ist.

  • Drei Spezialisten stimmen Ihren Plan ab, damit das Ergebnis nicht nur jetzt, sondern über viele Jahre hält.

Warum Sie bei uns gut aufgehoben sind

Im Zahnarztzentrum Astraturm arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt zusammen. Dr. Christian Lampe für Oralchirurgie, Implantologie und Knochenaufbau, Henrike Blanke für Funktionsdiagnostik, CMD und ästhetische Zahnheilkunde, Daniel Vahrmeyer für Endodontie, Prothetik und vollkeramische Rekonstruktionen.

Seit 2023 ergänzt Dr. Charlotte Sonnenschein das Team mit dem Schwerpunkt Parodontologie. Was uns verbindet, ist eine klare Haltung: zuerst den eigenen Zahn erhalten, ehrlich beraten und so viel Zeit nehmen, wie Ihr Fall verlangt.
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Zahnärzte, die Ihren Fall gemeinsam betreuen.
seit 2013
als eingespieltes Team am Standort St. Pauli
20+
Jahre Berufserfahrung – je Behandler
45 min
mindestens Zeit für komplexe Beratungsgespräche
7–21 Uhr
geöffnet – passend auch zu Ihrem Berufsalltag
ca. 25 Jahre*
können unsere Implantate bei guter Pflege halten – mit einer Erfolgsquote von rund 95 %
ca. 20 Jahre*
hält der prothetische Zahnersatz auf dem Implantat bei guter Pflege (wie Krone, Brücke oder Prothese)
* Die tatsächliche Haltbarkeit hängt von individuellen Faktoren wie Mundhygiene, Knochenqualität und Pflege ab.

Einblicke in unsere Praxis

In drei Schritten zu Ihrem Termin

So unkompliziert lernen wir uns kennen

Termin

vereinbaren

Buchen Sie Ihren Termin bequem online über Doctolib – oder rufen Sie uns an unter: 040-50799900. Bei Doctolib wählen Sie einfach »Beratung Implantate« aus.
Dank unserer Öffnungszeiten von 7 bis 21 Uhr finden Sie auch außerhalb der üblichen Bürozeiten einen Termin, der zu Ihrem Tag passt.

In Ruhe kennenlernen

Wir nehmen uns Zeit – mindestens 30 Minuten, bei komplexen Anliegen 45 Minuten.
Wir hören zu, schauen uns Ihre Situation an und besprechen, was Sie sich wünschen.

Individuellen Behandlungsplan erhalten

Sie erhalten verständlich erklärte Behandlungswege – immer auch die zahnerhaltende Variante, wenn sie möglich ist.
Danach entscheiden Sie selbst, in Ruhe und ohne Druck, wie es weitergeht.

Das sagen unsere Patientinnen und Patienten

„Nach 50 Jahren kann ich wieder in einen Apfel beißen, ohne darüber nachzudenken.“
Meine zahnmedizinische Situation war schlicht katastrophal, und das schon, seit ich 25 war. Ständig Zahnfleischbluten, später Wackelzähne und total empfindliche Zahnhälse – weder heiße Getränke noch Eis waren ein Genuss. Mit ungefähr 45 bekam ich meine ersten dritten Zähne, aber katastrophal blieb es trotzdem: Die Prothese saß nicht sehr fest, man hat nur kleine Bissen essen können, Nüsse zum Beispiel gar nicht. Dass Implantate für mich die Lösung sein könnten, davon war ich lange nicht überzeugt. Eine Kollegin hatte sich so um 1995 bis 2000 herum welche einsetzen lassen und hatte wahnsinnige Probleme damit: Ihre wackelten genauso wie meine dritten Zähne, sie hatte Schmerzen und war überhaupt nicht zufrieden. Sie mussten bei mir sehr viel Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit leisten, ich habe insgesamt zwei Jahre gezögert.
 An Schmerzen erinnere ich mich dann überhaupt nicht. Etwa zwei Stunden OP, rund zwei Wochen Heilungszeit – die Schmerztabletten habe ich gar nicht gebraucht.
 Heute kann ich alles wieder essen und muss auf nichts mehr Rücksicht nehmen. Wenn ich daran denke, dass für meine früheren Kronen die wenigen gesunden Zähne extra abgeschliffen wurden, würde ich heute jedem empfehlen: gleich auf ein Implantat setzen. Etwas teurer, aber die gesunden Nachbarzähne bleiben erhalten.
Eva
76, Rentnerin – Patientin im Zahnarztzentrum Astraturm seit 2014
„Ich konnte wieder essen, war einfach glücklich und konnte wieder lachen.“
Meine Situation war nicht so schön. Ein anderer Zahnarzt hatte mir erst oben rechts die Backenzähne gezogen und beim zweiten Mal unten links – eine Hauruck-Aktion, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Als ich ihn fragte, ob man nicht etwas mit Implantaten machen könnte, war er weder positiv noch gesprächsbereit.
Ich konnte nicht mehr richtig essen und war komplett fertig. Da habe ich dem Zahnarztzentrum eine E-Mail geschrieben – die Praxis war meine letzte Rettung. Ich wurde eingeladen vorbeizukommen und habe dort wieder Hoffnung bekommen. Von Implantaten hatte ich schon öfter gehört und fand das immer interessant, war mir aber unsicher, ob ich mich das trauen würde. Das beruhigende Gespräch vor der Behandlung hat mir die nötige Sicherheit gegeben, und ich habe mich für die Implantatbehandlung entschieden.

Geholfen hat mir, dass ich nicht lange warten musste und sich die Ruhe des ganzen Teams auf mich übertragen hat. Alles wurde gut erklärt, ich wusste vorher, dass es laut werden würde – Schmerzen habe ich keine gespürt. Herzklopfen hatte ich vor jedem Eingriff trotzdem, aber ich bin jedes Mal froh herausgegangen, dass ich es gemacht habe.
Mit den Implantaten konnte ich wieder gut essen und hatte wieder Lebensqualität. In meinem Bekanntenkreis habe ich viel davon erzählt, weil alle wissen, wie viel Angst ich habe – ich kann die Praxis nur empfehlen.
Anja Kostowski
58, Angestellte bei einer gesetzlichen Unfallversicherung
„Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann wieder so gerne lächle.“
Über viele Jahre war ich mit meinen Zähnen unzufrieden. Beim Lachen habe ich die Hand vor den Mund gehalten, und durch einen geschädigten Zahn hatte ich zunehmend Probleme beim Kauen. Mein damaliger Zahnarzt sagte immer wieder, man könne daran nicht viel verändern – irgendwann habe ich mich damit abgefunden. Vor einer größeren Behandlung hatte ich Respekt. Meine Zweifel wurden mir aber schnell genommen: Die Spezialisten haben mir verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und klar erklärt, welche sie fachlich für die beste halten. Dadurch konnten sogar Zähne erhalten werden, bei denen ich dachte, sie müssten raus. Ein besonderer Moment war die Vorschau aus dem Dentallabor – zum ersten Mal konnte ich mir vorstellen, wie mein Lächeln danach aussehen würde. Man hat sich Zeit genommen und ist auf meine Fragen und Ängste eingegangen. Heute lächle ich wieder gerne und kann ganz normal kauen, der Zahnersatz fühlt sich völlig natürlich an. Gerade mit 66 war mir eine Lösung wichtig, die langfristig hält – ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Schritt gegangen bin
A
66, Finanzbuchhalterin
„Ich hatte vor jedem Zahnarztbesuch Angst. Dr. Lampe hat sie mir schnell genommen.“
Meine Zähne habe ich eigentlich immer gut gepflegt: zweimal täglich putzen, regelmäßig zum Zahnarzt. Trotzdem hatte ich ständig Karies, weil ich früher einfach viel zu viele zuckerhaltige Getränke getrunken habe. Dazu kam, dass ich nachts mit den Zähnen geknirscht habe. Und vor jedem Zahnarztbesuch hatte ich Angst.
Lange bin ich aus Bequemlichkeit bei meinem alten Zahnarzt geblieben. Für eine spezielle Behandlung wurde ich dann in die Klinik überwiesen, und dort habe ich Dr. Lampe kennengelernt. Ihm bin ich später in seine eigene Praxis gefolgt, und dabei ist es bis heute geblieben.
Vor meinem ersten Implantat hatte ich trotzdem große Bedenken: Tut die OP weh? Und die Zeit danach? Die Einheilphase dauert ja mehrere Monate. Was, wenn nach längerer Zeit Komplikationen kommen oder mein Körper das Material nicht verträgt? Und muss ich am Ende noch weitere Kosten selbst tragen?
Im Aufklärungsgespräch hat sich Dr. Lampe sehr viel Zeit genommen, mir den Ablauf genau erklärt und alle meine Fragen beantwortet. Seine zugewandte, freundliche Art hat mir die Angst schnell genommen. Während der Behandlung hatte ich fast keine Schmerzen. Er hat immer wieder nachgefragt, wie es mir geht, und hätte bei Bedarf sofort nachbetäubt. Bei keinem meiner Implantate gab es Probleme.
Heute würde ich eine Implantatbehandlung jedem empfehlen, der Zahnersatz braucht. Gerade bei einer einzelnen Zahnlücke lohnt es sich: Die Lücke wird geschlossen, ohne dass die gesunden Nachbarzähne für eine Brücke abgeschliffen werden müssen.
Elke K.
Patientin im Zahnarztzentrum Astraturm seit 2013

Case Study: Ein komplett neues Lächeln nach gescheiterter Vorbehandlung

Das Problem

Die Patientin hatte bereits an anderer Stelle Implantate erhalten – doch die Behandlung konnte dort nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Rund um die Implantate hatte sich eine chronische Entzündung entwickelt, die nie richtig behandelt wurde. Gleichzeitig war der Kieferknochen an den entscheidenden Stellen bereits stark zurückgebildet, ohne dass vorher ein Knochenaufbau erfolgt war. Dadurch fehlte die feste Basis, die für einen stabilen Zahnersatz nötig gewesen wäre. Die Folgen für die Patientin: Sie konnte nicht mehr richtig zubeißen, litt unter ständig wiederkehrenden Entzündungen, und ihre herausnehmbare Prothese saß nicht richtig. Mit dieser Vorgeschichte kam sie zu uns.

Unsere Lösung

Wir haben den Fall komplett neu aufgerollt und in mehreren aufeinander abgestimmten Schritten saniert:
  • Zunächst wurde die Entzündung rund um die vorhandenen Implantate ausgeheilt
  • Anschließend wurde der fehlende Kieferknochen gezielt wieder aufgebaut, um eine stabile Grundlage für neue Implantate zu schaffen
  • Die gesamte Behandlung wurde vorab am Computer digital durchgeplant – vom gewünschten Endergebnis rückwärts geplant, damit jeder Schritt exakt passt
  • Auch das Zahnfleisch wurde chirurgisch korrigiert, um ein gesundes und ästhetisches Gesamtbild zu schaffen
  • Mit einem hochwertigen Langzeit-Übergangszahnersatz konnten Biss und Aussehen vorab getestet werden, bevor der endgültige Zahnersatz gefertigt wurde
  • Zum Abschluss wurde der komplette Biss neu eingestellt
Ohne Implantate wäre im Unterkiefer keine funktionierende Lösung möglich gewesen: Weil der Kieferknochen so stark zurückgebildet war, hätte selbst eine gut gemachte herausnehmbare Prothese keinen Halt gefunden. Erst der Wiederaufbau des Knochens und die Implantate schufen die Grundlage für einen festen Zahnersatz.

Das Ergebnis

Dank der digitalen Planung konnte die Patientin ihr voraussichtliches Ergebnis schon vor Beginn der Behandlung am Bildschirm sehen. Mit dem Übergangszahnersatz ließ sich der neue Biss vorab in Ruhe ausprobieren, bevor der endgültige Zahnersatz gefertigt wurde.
Heute kann sie dank der fest im Kiefer verankerten Implantate wieder unbeschwert zubeißen – und dank des neuen, natürlichen Lächelns auch wieder ohne Hemmungen lachen.
Vorher-Nachher-Bild einer Patientin nach zahnmedizinischer Behandlung
Vorher
Nachher-Bild eines Lächelns mit gleichmäßigen, weißen Zähnen
Nachher
Wir sind das Zahnarztzentrum Astraturm.

»Wir haben gesehen, wie es nicht laufen sollte – und es anders gemacht.«

Bevor wir 2013 unsere eigene Praxis gründeten, haben wir drei vier Jahre lang in einer großen Klinikkette gearbeitet. Dort erlebten wir, was wir nicht wollten: ständig wechselnde Behandler, Patienten ohne festen Ansprechpartner – und Umsatzziele, die vor dem Wohl des Menschen im Stuhl kamen.


An einem Abend an der Elbe fassten wir den Entschluss, es anders zu machen: eine Praxis, in der drei Spezialisten gemeinsam für einen Patienten denken, in der niemand zwischen den Stühlen sitzt und in der die nachhaltigste Lösung zählt – nicht die schnellste.
Diese Haltung leben wir bis heute. Seit 2023 ergänzt uns Dr. Charlotte Sonnenschein mit dem Schwerpunkt Parodontologie – weil sie dieselbe Überzeugung mitbringt: ehrlich beraten, sich Zeit nehmen, gemeinsam denken statt nebeneinander arbeiten.


Heute sitzen Sie nicht vor einem wechselnden Behandler, sondern vor einem Team, das Ihren Namen und Ihre Geschichte kennt und Ihren Fall gemeinsam durchdacht hat.


Auf St. Pauli arbeiten wir nicht nur, hier sind wir zuhause. Deshalb engagieren wir uns im Unterstützerclub des FC St. Pauli, für seine Jugendmannschaften und für die Silbersack Hood, die sich für Jugendliche im Viertel einsetzt.
Zahnarztzentrum Astraturm: Ihr Team für gesunde und feste Zähne.

Machen Sie den ersten Schritt –

wir nehmen uns Zeit für Sie

Telefon
040 – 50 79 99 00
E-Mail
termin@zahnarztzentrum-astraturm.de
Termin vereinbaren
Zahnarztzentrum Astraturm | Zirkusweg 2 | 20359 Hamburg
Sprechzeiten: Montag bis Freitag: 7:00 - 21:00 Uhr